Manga

Manga sind japanische Comics und tauchten in Deutschland erstmals in den 1990er Jahren auf. Sie wurden schon vorher von dem japanischen Künstler Osamu Tezuka (lebte von 1928 bis 1986) erfunden. 

Typischerweise haben die Figuren in Manga sehr große Augen und sind daran zu erkennen. Man kann Manga lesen, aber auch schauen. Schaut man einen Manga im Fernsehen oder auf Netflix, nennt man ihn auch Anime. Beim Lesen von Manga fällt auf, dass sie nicht wie gewohnt von links nach rechts gelesen werden, sondern von rechts nach links.

Manga zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine Bildergeschichte erzählen. Die Erzählung wird mit Bildern als auch Dialogen (Sprechblasen) erzählt.
Die meisten Manga sind nicht farbig, sondern schwarz-weiß. Warum das so ist? Die Hersteller würden zu lange brauchen, um bunte Bilder zu malen, daher ist es schneller und effektiver, die Bilder schwarz-weiß zu lassen. Den Leser*innen geht es meist sowieso mehr um die Geschichte, als um die Farbe der Sprechblasen oder Kleidung der Figuren.

Manga haben, wie Serien auch, verschiedene Staffeln, die „Volume“ genannt werden. Die Volume werden dann, der Reihenfolge entsprechend, mit Zahlen (1,2,3) versehen. Zu den bekanntesten Manga gehören z.B. Naruto oder One Piece. Ich habe einen Lieblings Manga und der heißt Lucky Star. Ich habe von dieser Reihe schon vier Bände durchgelesen. In Manga geht es um Action, Liebeskummer, Sport, Kampf und viele weitere Themen.

 

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